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Ich schreibe nicht, um Antworten zu liefern, sondern um die Stille zu brechen.
Ich schreibe, um den Blick dorthin zu zwingen, wo andere wegsehen. Meine Worte sind keine Brücken – sie sind Risse in der perfekten Fassade.
Ryu MoriÜber den Autor
Ryu Mori, geboren 1984, schreibt literarische Gesellschaftsromane in der Tradition des japanischen Shakai-shōsetsu. Geprägt von einer tiefen Leidenschaft für die Geschichte und Kultur des Landes sowie seiner Arbeit als Lehrer, blickt er ungefiltert auf die psychologischen Realitäten moderner Krisen.
In seinen Erzählungen, die meist in Japan angesiedelt sind, macht Mori Ausgrenzung, starre Erwartungen und verborgene Abgründe sichtbar. Er widmet sich jenen Randfiguren, die im Alltag kaum auffallen – stillen, unscheinbaren Existenzen, deren Schicksale er hinter der leuchtenden Fassade des Neons sucht.
Seine Arbeit liefert keine fertigen Antworten, sondern bricht das kollektive Schweigen. Er schreibt, um aufzuzeigen, nicht um zu urteilen, und schlägt mit seinen Worten Brücken zwischen Generationen und Kulturen.
Die verbleibenden Platzhalter solltest du nur füllen, wenn die Angabe wirklich stimmt — sonst lieber ganz weglassen.
„Für mich ist Ryu Mori kein Name, sondern eine Perspektive. Es ist mein Blick auf das Japan hinter dem Neon – die Brüche in der Gesellschaft, die Stille zwischen den Zeilen. Meine Geschichten sind meine Einladung an dich, gemeinsam mit mir hinter die Maske der Menschen zu blicken.“
Nicht jedes Buch von mir ist düster. Ida — Prinzessin von Nordgard ist als Geschenk für meine eigenen Kinder entstanden — eine Geschichte über nordische Mythologie, die ich bald in neuem Gewand wieder herausbringe.
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